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30.01.2022 17:59     social mountain media      by  fick dich

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was soll so ein Eintrag auf gipfelbuch.ch ??? https://www.gipfelbuch.ch/gipfelbuch/detail/id/122520/Eisklettern/Taminaschlucht_Eisklettern "In der Taminaschlucht sind auch schon ein paar Linien kletterbar aber auf Grund seehr dünnem Eis wahrscheinlich kaum absicherbar. Die Schlucht ist "wegen Holzschlag" zur Zeit offiziell gesperrt. Ob und wann wirklich Holzschlag stattfindet oder nicht, könnte ggf. bei der Gemeinde abgeklärt werden." unnötig, hohl, dämlich was soll denn im Eis denn schon kletterbar sein wenn nicht absicherbar??? hahaha toprope in der gesperrten Taminaschlucht noch anpreisen oder was?

13.12.2021 18:59     25. Todestag Aischan Rupp      by  In memoriam  /  at @

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Liebe Schreibende… Aischans Todestag jährt sich am 10. Februar 2022 zum 25. Male. An diesem Februarabend am Matterhorn, es war der 10. Februar 1997, stürzte er, zwischen „oberem Dach“ und „unterem Dach“, vom Hörnligrat aus über die Nordwand tödlich ab. Zuvor hatte er mit seinem Londoner Seilpartner die Nordwand simultansolo durchstiegen (10 Stunden ab Bergschrund). Der überlebende Seilpartner musste weiter absteigen, organisierte an der Solvayhütte via Nottelefon die Rettungsmannschaft, und stieg alleine bis Hörnlihütte weiter ab. Der Notarzt, der mit Helikopter eintraf, konnte bei Aischan nur noch den Tod feststellen (Absturzstrecke mehr als 1000m, über 70 Grad steiles kombiniertes Gelände). Aischan war sicher der bis heute stärkste Technokletterer der Region Sarganserland-Walensee. Was Dani (Benz) später als Freikletterer war und ist, das war Aischan als Technokletterer. Das Yosemite war sein zweites Zuhause. Vielleicht will der eine oder andere von Euch hier Erinnerungen an Aischan schreiben? In jedem Falle gedenken wir seiner am 10. Februar 2022, zum 25. Male. Er ist - und bleibt - unvergessen: im Sarganserland, europa- und weltweit…

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16.03.2022 23:29     25. Todestag Aischan Rupp      by  In memoriam

Hello Rolo, it‘s just beautiful that you wrote your comment from March, 13th… When remembering Aischan, you are so important. You, and the times Aischan spent with you in Yosemite, meant so much to Aischan. He was really quite reserved, but when he spoke about Rolo and Yosemite, he appeared totally happy. He did not speak too much about future plans to his friends here in Switzerland, Austria and Germany, but in Autumn of 1996, he mentioned Patagonia when speaking to us, for the first time. Matterhorn‘s Schmid route was just meant to be a part of the preparation. You, Rolo, and both, Aischan and Silvo, you three would have been such a strong team for Patagonia. Aischan would have been extremely proud to be part of this team of three men. Probably, when descending the Hörnli Ridge with Dan, Patagonia was in the back of Aischan‘s mind; and also the pride to just have made the Schmid in good style, and within a reasonable period of time. Soon after, he died… Dear Rolo: Silvo was once asked by his fellow Slovenians who his (Silvo‘s) strongest partners had been. As an answer, he mentioned four: Jeglic, Knez, Rolo Garibotti and Aischan. It‘s wonderful, Rolo, that Aischan and his spirit have been a part of your life for the last 25 years; that is true friendship. What can be said about Aischan, can also be said about you, Rolo: a fantastic climber, and, most of all, a great person.

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13.03.2022 00:11     25. Todestag Aischan Rupp  /  25. Todestag Aischan Rupp      by  Rolo

So moved to read all these entries remembering Aischan. Thanks so much to all for keeping his memory alive. I miss him, and have often thought about the many climbs and other ventures we might have done. Although when climbing we complemented each other well, him being a far better aid climber, me being faster in free climbing or easy aid, it was him who had all the courage and creativity, which led to record breaking ascents. To him it seemed natural to take on big projects without little doubt. I learned so much in those years we climbed together. My best to his father Walter, and his sister Ania.

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10.02.2022 21:36     25. Todestag Aischan Rupp      by  In memoriam

R.I.P. Aischan. +10.02.1997, heute vor 25 Jahren…

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10.02.2022 16:50     25. Todestag Aischan Rupp      by  Claudia

RIP Aischan Rupp… Heute 25. Todestag: Montag, 10. Februar 1997, bis Mittwoch, 10. Februar 2022… In der Matterhornnordwand hast Du am 10. Februar 1997 gezeigt, dass Du bereit für Patagonien, mit Silvo und Rolo, bist. Eine gute Stunde unter dem Matterhorngipfel, im Abstieg am Hörnligrat, hat das Schicksal anders entschieden. Silvo und Rolo mussten ohne Dich nach Patagonien. Du hast die Heimreise nach Weesen angetreten. Dort ruhst Du nun, in Frieden. Für uns alle, die wir Dich kannten, lebst Du weiter, bis auch wir nur noch Erinnerung sind.

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20.01.2022 18:01     25. Todestag Aischan Rupp      by  In memoriam

Aischans Heimatort Weesen liegt etwa auf 420m über Meer. Sie sind an diesem 10. Februar 1997 (Montag) bis auf 4478m gestiegen. Nach Durchsteigung der Nordwand sind beide sicher müde gewesen, und haben die Höhe deutlich gespürt. Zumal wurde es bereits wieder dunkel, als sie den - ihnen unbekannten - Hörnligrat als Abstieg begonnen haben. Dunkelheit, unbekannter Wegverlauf, grosse Höhe, Müdigkeit, Kälte, hochwinterliche Verhältnisse - all das kam dann dort oben zusammen. Die Entscheidung, das Seil auch im Abstieg wegzulassen, wurde getroffen, nachdem der Aufstieg durch die Nordwand simultansolo sehr gut ging. Wer diese Nordwand kennt, weiss, wie schwer die Wegfindung ist. Dass sie sie so problemlos und relativ schnell durchstiegen, ist sicher Grund gewesen, auch den Hörnligrat im Abstieg seilfrei anzugehen. Die 4003m hoch gelegene Solvayhütte galt es zu erreichen, um dann am Dienstag weiter zur Hörnlihütte abzusteigen. Rund 350 Höhenmeter oberhalb Solvaybiwak (und somit 130 Höhenmeter unter Gipfel) ist es dann passiert…

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02.01.2022 16:57     25. Todestag Aischan Rupp  /  Aischans Weg (Gonzen)      by  Claudia

https://www.gipfelbuch.ch/gipfelbuch/detail/id/76265/Klettertour/Gonzen : Hier findet Ihr bei den Bildern das Topo von „Aischans Weg“ am Gonzen. Thomas Wälti und Aischan Rupp haben am 9., 10. und 17. November 1996 eine Neutour in der Gonzenwand (oberhalb Querband) erstbegangen. Sie sollte „Waiting for the sun“ heissen, es war kalt (November eben). Am 10. Februar 1997 starb Aischan. Thomas Wälti hat „Waiting for the sun“ dann am 26. Mai 1997 erstmals rotpunkt geklettert, sie mit 6c bewertet, und in „Aischans Weg“ umbenannt. Die Tour ist empfehlenswert: guter Fels, Absicherung gut, Bewertung etwas hart (man könnte sie auch mit 7a bewerten). Es handelt sich um die letzte Erstbegehung von Aischan Rupp. 2023 wird nun der „Kletterführer St. Galler Oberland“ erscheinen, als Neuauflage des „Kletterführer Churfirsten“ aus 1995. Für den 1995er Führer waren Aischan Rupp und Thomas Wälti etliche Stunden gemeinsam unterwegs, am Fels wie am PC. Den 2023er Führer muss Thomas nun ohne Aischan verfassen - Aischan lebt bekanntlich nicht mehr. Ich bin sicher, er wäre mit gleichem Eifer dabeigewesen, wie damals für den 1995er Führer. Aischan war vielleicht wirklich - wie ich hier gelesen habe - genau das als Technokletterer, was Daniel Benz heute als Rotpunktkletterer ist: einfach noch einmal eine Spur besser als die sonst Besten, und dabei ein bescheidener Mensch geblieben, den wirklich jeder gerne mag. Insofern sind sich beide sehr ähnlich: der eine als A5-Kletterer, der andere als 9a-Kletterer.

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28.12.2021 14:13     25. Todestag Aischan Rupp      by  I.m.  /  at/@

Vielleicht will auch Thomas noch Gedanken zu Aischans Unfall schreiben; Thomas ist ja hier im Forum aktiv, und er wird sich vermutlich an die Zeit von Aischans Unfall erinnern, als wäre es gestern gewesen… Thomas hat auch den Nachruf auf Aischan in der SAC-Zeitschrift geschrieben.

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27.12.2021 23:54     25. Todestag Aischan Rupp      by  Claudia

Aischan war in ostschweizer Kletterkreisen als Felsklettertalent bekannt. Er ist relativ wenig in Schnee, Eis und im kombinierten Gelände unterwegs gewesen. Diese 10 Stunden, die er und Dan Donovan am 10. Februar 1997 für die Matterhornnordwand benötigt haben, sind sicher eine gute Zeit, wenn man bedenkt, dass das eine der ersten ernsthaften Touren im kombinierten Gelände (Fels/Eis) für Aischan war. Sie haben diese Wand immerhin komplett seilfrei durchstiegen. Wer das kann, kann normal auch den Hörnligrat im Winter und bei Dunkelheit und ohne Routenkenntnisse absteigen. Also haben sie den Gipfel erreicht, und wollten auch den gesamten Hörnligrat seilfrei absteigen. Zwischen oberem und unterem Dach bewegt sich der Hörnligrat stellenweise direkt „in der Nordwand“. Aischan befand sich dort, wie I.m. richtig schreibt. Die 4350 m Höhe müssten ebenfalls korrekt sein. Aischan machte dann den kleinen Fehler, etwas zu weit nach links zu kommen, und trat auf eine Wächte. Die Wächte brach weg. Er ist dann die 1100 oder 1200 Meter bis zum Gletscher hinuntergestürzt, und sehr wahrscheinlich noch während des Absturzes verstorben. Der überlebende Partner blieb unverletzt, weil sie seilfrei gingen. Andernfalls, beim Gehen am kurzen Seil, wäre es evtl. auch zu einem Absturz beider gekommen, und beide wären beim Absturz über die Nordwand verstorben.

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19.12.2021 22:56     25. Todestag Aischan Rupp      by  I.m.

Merci, Claudia, für den sehr geschätzten Beitrag. Aischan dürfte etwa 1985, also etwa zur Zeit von Paul Etters Tod, zu klettern begonnen haben. Auch das verbindet die beiden gewissermassen. Beide, Paul und Aischan, sind als starke Kletterer und als feine Menschen in Erinnerung geblieben. Die Beiden hätten zusammen wohl die ein oder andere extreme Tour begangen - hätte es das Schicksal zugelassen…

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19.12.2021 19:52     25. Todestag Aischan Rupp      by  Claudia

35 Jahre und eine Woche, bevor Aischan am Matterhorn tödlich abstürzte, schrieb ein anderer Mann vom Walensee am Matterhorn Geschichte. Am 10. Februar 1997 durchstieg Aischan Rupp mit Dan Donovan die Matterhornnordwand im Winter. Im Abstieg über den Hörnligrat stürzte Aischan in den Tod… Am 3. und 4. Februar 1962 gelang Paul Etter, zusammen mit Hilti von Allmen, die erste Winterdurchsteigung der Matterhornnordwand. Sie stiegen ebenfalls über den Hörnligrat ab, und überlebten beide dieses Abenteuer. Aischan Rupp war aus Weesen, am Westufer des Walensees. Paul Etter war aus Walenstadt, am Ostufer des Walensees. Aischan starb im Jahr seines 29. Geburtstages am Matterhorn. Paul Etter starb im Alter von 45 Jahren in einer Lawine in Graubünden. Das Matterhorn vereinte Aischan und Paul… Und: Paul Etter starb am 10. Februar 1985, Aischan Rupp starb am 10. Februar 1997 (ganz genau 12 Jahre nach Paul). VG

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15.12.2021 21:05     25. Todestag Aischan Rupp      by  I. m.

Danke auch Dir, Sämi, für den Beitrag zum März 1994…

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14.12.2021 22:40     25. Todestag Aischan Rupp      by  Sämi

Danke euch allen für die intreressanten Geschichten! Ich war damals recht jung und mag mich deshalb nur noch knapp an Aischan erinnern. Am ehesten kommt mir dabei, neben der traurigen Meldung seines Todes, der Kletterwettkampf im März 1994 im CTS in Sargans in den Sinn (es gibt sogar noch Fotos...) Ich startete bei der Jugend und war extremst nervös! Publikum, viele unbekannte Zuschauer, ich kleine Wurst mitten drin. Da war dann aber zum Glück auch Aischan als mein Sicherer und bekanntes Gesicht, der mich beruhigte und Mut zusprach. Wahnsinn wie die Zeit vergeht.

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14.12.2021 17:37     25. Todestag Aischan Rupp      by  In memoriam

Hallo Simon, danke für Deinen sehr interessanten Beitrag. Ein einzigartiger Mensch war er wirklich. Alle, die ihn kennenlernten, erinnern sich noch heute an sein liebenswürdiges Wesen. Jeder mochte ihn: er war einerseits zunächst eher fast schüchtern, dann aber auch - wie Du richtig schreibst - humorvoll, warmherzig, grosszügig und einfach jemand, den man gerne hatte. Angefangen hat es auch bei ihm in „seiner“ SAC-Sektion Piz Sol. Recht schnell wurden die späteren Bergführer Thomas Wälti und Dario Schwörer zu zwei seiner engsten Freunde (Dario war damals sein Mitschüler an der Kanti Sargans, hundert Meter von Darios Elternhaus entfernt). Um 1990 begann Aischan auch, Routen erstzubegehen, im Alpstein und im Sarganserland sowie in den Churfirsten. Ebenfalls zu dieser Zeit folgte die erste Reise ins Yosemite. Dort verbrachte er, bis einschliesslich 1996, alljährlich mehrere Monate. Seine bevorzugten Massive waren stets El Capitan und Half Dome. In diesen Jahren im Yosemite war Rolando Garibotti, weltbekannter Patagonien-Kletterer, Aischans häufigster Seilpartner. Die beiden waren die erste Seilschaft überhaupt, die Aischans Erfindung, das „Short Fixing“, angewandt haben (heute ist diese Technik Standard bei Speedbegehungen von Bigwalls). Gemeinsam mit „Rolo“ (Rolando) stellte Aischan an mehreren El-Cap-Routen Geschwindigkeitsrekorde auf. Zudem beging er, in Seilschaft und auch solo, mehrere der schwersten Routen am El Cap, darunter eine der ersten Wiederholungen der A5-Route „Jolly Roger“, gemeinsam mit Odd-Roar Wiik, dem ebenfalls sehr bekannten Bigwallspezialisten aus Norwegen. Neben dem Yosemite war Norwegen Aischans bevorzugtes Gebiet. Er verbrachte sein letztes volles Jahr, 1996, zunächst im Yosemite (Frühling), gefolgt von einer Sommerreise zum Kjerag in Norwegen (1000m-Bigwall, laut Aischan der härteste der Welt). Dort, am Kjerag, 1996, war Dan, ein englischer Kletterer, den Aischan aus dem Yosemite kannte, Aischans Seilpartner (Dan war auch derjenige, mit dem Aischan an seinem Todestag am Matterhorn 1997 unterwegs war). Dan und Aischan kamen 1996 bis zur Headwall am Kjerag, und mussten dann abbrechen. Für September 1996 hatte Aischan dann Silvo Karo, den bis heute weltberühmten Himalaya- und Patagonienkletterer, ins Yosemite eingeladen. Die beiden begingen die Salathe am El Cap in sehr schneller Zeit, und holten sich wenige Tage später den Geschwindigkeitsrekord der direkten Nordwestwand am Half Dome. Aischan und Silvo hatten in diesem September 1996 viele Gespräche über künftige gemeinsame Projekte. Insbesondere wollten sie diese Speedbegehungen vom Yosemite auf die Wände Patagoniens übertragen. Dazu planten sie, Rolo als dritten Mann ins Boot zu holen. Silvo Karo, Rolo Garibotti und Aischan planten dann, im patagonischen Sommer (Dezember 1997 bis Februar 1998) erstmals als Dreierseilschaft in Patagonien zu klettern. Zuvor wollte Aischan im Sommer 1997 mit Dan zurück an den Kjerag, die Wand vollenden. Der Winter 1996 auf 1997 sollte für Aischan als Gelegenheit dienen, sein Klettern im Eis und kombinierten Gelände weiter zu verbessern, vor allem im Hinblick auf Patagonien. Nach Rückkehr aus dem Yosemite, Ende September 1996, nutzte er den Herbst für eine (wie wir heute wissen) letzte Erstbegehung: am Gonzen, mit Thomas (Wälti). Sie haben sie im November 1996 eingebohrt. Am Neujahrstag 1997 warst dann Du, Simon, wie Du schreibst, mit Aischan im Eis unterwegs. Relativ kurzfristig ergab es sich dann, dass Dan in den Alpen war, Aischan Zeit hatte (Fasnacht), und die Verhältnisse in der Matterhornnordwand gut sein sollten. So reisten Dan und Aischan am Fasnachtswochenende 1997 nach Zermatt an, stiegen den üblichen „Winterweg“ zur Hörnlihütte hoch, und rekognoszierten wohl die Wand. Am (Rosen)montag ging es in (üblicher) Frühe in die Schmid (Normalweg der Nordwand). Sie hatten wohl ein Seil dabei, sicherten aber nicht, sondern durchstiegen die Wand seilfrei (im „Tandem“ bzw. simultan). So waren sie nach ca. 10h ab Bergschrund am Gipfel. Als sie sich an den Abstieg über den Hörnligrat machten, wurde es bereits wieder dunkel. Sie gingen auch hier seilfrei. Aischan war ein kleines Stück voraus, sie befanden sich zwischen den Abschnitten „oberes Dach“ und „unteres Dach“, auf etwa 4350 müM. Dan sah dann plötzlich das Licht aus Aischans Stirnlampe „trudeln“. Plötzlich war Aischan verschwunden, ohne zu schreien, ohne einen Ton von sich zu geben. Wie erwähnt organisierte Dan an der Solvay die Rettung und stieg aus eigener Kraft weiter zur Hörnlihütte ab. Aischan war offenbar über die gesamte Nordwand abgestürzt. Er konnte aufgefunden und geborgen werden. Kurz darauf wurde er in Weesen, zweihundert Meter von seinem Elternhaus entfernt, im Friedhof bestattet. Thomas Wälti hat dann im Frühjahr 1997 ihre gemeinsame Erstbegehung vom November zuvor, am Gonzen, rotpunkt klettern können, und benannte die Tour nach Aischan. Dan und einer von Dans englischen Kollegen, der Aischan ebenfalls kannte, sind im Sommer 1997 an den Kjerag gereist, um die Wand in Erinnerung an Aischan zu vollenden (brachen aber ab, nachdem sie am Kjerag eine Basejumperin in den Tod stürzen sahen). Silvo Karo und Rolo Garibotti sind Ende 1997/Anfang 1998 (und auch in den darauffolgenden patagonischen Sommern) in Patagonien klettern gewesen - als Zweierseilschaft, ohne Aischan. Sie haben in den patagonischen Bergen eine Route namens „Amigos perdidos“ eröffnet: in Erinnerung an Aischan und an einen weiteren Freund von Silvo, der ebenfalls im 1997 (am Nuptse) tödlich verunglückt war. Aischan war ein lieber Freund: ein Partner für Weltklassebergsteiger, genauso wie ein Mentor für Kletterneulinge. Irgendwann dann konnte man wieder lachen - aber nie mehr mit ihm… Wir alle haben diesen wirklich einzigartigen Menschen nie vergessen…

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14.12.2021 10:53     25. Todestag Aischan Rupp      by  simon

Ich kann mich noch sehr gut an meine erste Eistour erinnern, am 1.Januar 1997, zusammen mit Aischan. Die Bedingungen waren sehr gut und so nützten meine Einwände bzgl. der Silvesternacht wenig. Immerhin konnte ich Aischan überreden, nicht in aller Herrgottsfrühe aufzubrechen, denn er war froh, am Neujahrstag überhaupt einen Seilpartner zu finden. Wir starteten also um 10Uhr in Weesen mit dem Ziel Sellbach, ein selten gefrorener Bach in Richtung Betlis, der Einstieg nur wenige Meter über dem Walensee. Laut Aischan sollte es eine Erstbegehung werden. Wir kletterten in 4SL WI2-3 bis zur grossen Stufe auf ca.550müM, diese hatte dann spärlich Eis und wir kehrten um bzw. ich wollte da nicht mehr weiter glaub. Aischan hatte für mich als blutiger Anfänger viel Geduld und seine pragmatische, entspannte, humorvolle Art hat definitiv dazu beigetragen, meinen Adrenalinpegel zu stabilisieren. Ein unvergesslicher Tag mit einem einzigartigen Menschen. Leider war Aischan kurz darauf der Erste, von mittlerweile einer Handvoll die ich persönlich gekannt habe, der sein Leben in den Bergen verloren hat.

13.12.2021 17:11     Züri im Gnigg, Hinterrugg      by  Churfirstenkletterer

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Hi zusammen, Kollege und ich schmieden Pläne für 2022. „Züri im Gnigg“ würde uns reizen, es finden sich aber nirgendwo Begehungsberichte. Wer kann uns mehr über diese Route sagen? Uns interessiert jedes Detail, um dann entscheiden zu können, ob wir die Tour versuchen. Sind beide in MSL schon bis 7c geklettert, und haben Aid-Erfahrung bis ca. A3/+. Rein auf dem Papier müsste die Route für uns machbar sein, aber Vorsicht kann nicht schaden… Danke im Voraus! ;)

15.11.2021 10:42     Schnüerli im Winter      by  Tommax

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Hallo, meine Freundin ist begeisterte Bergwanderin. Wir gehen Touren bis maximal T3. Für nächsten Winter planen wir eine Begehung des Schnüerliwegs, bei Eis und Schnee. Ist das zu gefährlich? Im Winter sind sicher weniger Berggänger unterwegs. Wie schätzt Ihr das Vorhaben ein? danke ;)

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28.11.2021 14:39     Schnüerli im Winter  /  Danke      by  Tommax

Hallo T5max, danke für die Antwort. Weisst Du vielleicht, ob sie im Winter die Drahtseile an den abgesicherten Stellen rausnehmen? Wir werden die Tour in jedem Falle gut planen. Notfalls kehren wir um, bevor es zu gefährlich wird. Ein Kollege von mir meinte auf die Frage, ob die Tour im Winter zu empfehlen sei, nur (mit etwas schwarzem Humor): „Dann sagt am Vortag der Rettungskolonne Wildhaus oder Piz Sol Bescheid, und auch der Rega! Die sollen auf Lüsis oder Tschingla oder am Chammsässli zwei Leichensäcke bereithalten!“... ;-) Das macht schon etwas nachdenklich. Das Schnüerli verläuft unter den Südwänden, und oberhalb der Vorbauchämme. Wer ins Rutschen kommt und den Vorbauchamm herunterfällt, der wird im Leichensäckli nach Walenstadt heruntergeflogen.

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27.11.2021 18:52     Schnüerli im Winter      by  T5max

gefährlich? ist immer eine Frage des Könnens, aber mit T3max könnte dieses Unterfangen dann schon gefährlich werden

14.10.2021 22:29     Matterhorn, Schmid (N-Wand)      by  Endzwanziger  /  @

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Hallo! Mein Kollege und ich sind starke und erfahrene Felsgeher (bis etwa 9- rotpunkt). Alpin waren wir nie sehr viel unterwegs (also Fels/Eis). Dies soll sich nun so langsam ändern. Als es vor kurzem darum ging was wir im kommenden Winter planen, kam die Rede auf das Matterhorn. Die Schmidroute in der Nordwand wäre für uns beide eine der ersten ernsthaften alpinen Touren. Wir planen eine Begehung im Februar/März, mit Abstieg über den Hörnligrat. Ablauf wäre also Zermatt - Winterraum Hörnlihütte - Schmidroute - Gipfel - Hörnligrat - Solvayhütte - Hörnlihütte - Zermatt - Abreise. Um das Ganze seriös zu planen, holen wir nun so langsam Tipps, Hinweise, Ratschläge ein (auch in internationalen Foren). Wir rechnen mit 10 Stunden von Hörnlihütte bis Gipfel, dann weiteren 4-6 Stunden für Abstieg bis Hörnlihütte. Aus Zeitersparnisgründen wollen wir möglichst viel seilfrei klettern. Für Hinweise und Tipps sind wir superdankbar!! :-) LG

01.10.2021 22:10     Schibenstoll von Tschingla      by  Cloud

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Hoi zäme, der Direktaufstieg von Tschingla an den Wandfuss der Schibenstoll-Südwand gilt als heikelster Zustieg der Churfirsten. Wer kann mir mehr über diesen Zustieg sagen? Merci vielmol, C.

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05.10.2021 22:38     Schibenstoll von Tschingla      by  Cloud

Merci viälmol, Daniel/Herr Benz... Wenn ich hier noch eine Frage platzieren darf (für ein Mail vielleicht zu kurz :-)): wie steil ist dieser Direktaufstieg im Durchschnitt und an der steilsten Stelle (etwa)? Tausend Dank im Voraus... Übrigens: auch ich habe den Auszug aus dem 1995er Churfirstenführer in Erinnerung: TW schreibt von „sehr heikel“, „dringendst davon abzuraten“. Wer Thomas und auch seine Führer kennt, ahnt, dass das dann eine Tour sein muss, die man wirklich einmal als gewagt bezeichnen könnte... Gruäss vo dr Cloud :)

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05.10.2021 22:32     Schibenstoll von Tschingla  (21:26)      by  Daniel Benz

Hallo Cloud 2005 hat mich dieser Aufstieg ebenfalls gereizt, trotz der unmissverständlichen Warnung im Churfirstenführer. Es hatte eine Stelle, wo der Hang abgerutscht war, mit Steigeisen und einem Pickel war das aber gut zu meistern. Der Rest war schön, eindrücklich und ohne besondere Schwierigkeiten. Ein Ausrutscher würde aber wohl an vielen Stellen tödlich enden, das ist einfach normal in diesem Gelände und hoffentlich jedem Berggänger bewusst. Falls du noch mehr Infos brauchst, schreib mir auf die EastBolt-Adresse. Gruess Dani.

22.09.2021 13:54     Raising funds 4 maintenance      by  Hubert V.  /  hubert187.393@gmail.com

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Hello everyone, I just informed a route opener that some of the bolts on the route they opened 20 years ago started to rust a little. Which made me wonder: is there a system which helps raising funds for route maintenance. Ideally some site which could connect to sites like 8a.nu, thecrag etc. and send a message to people who climbed the route if they can contribute to the maintenance / refurbishing of the route. Do you guys know?! Lg, Hubert

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23.09.2021 09:22     Raising funds 4 maintenance      by  Sämi

Hi Hubert. There are several... Really local --> http://www.igklettern-sargans.ch/igks.php?id=2 -- Eastern Switzerland --> https://eastbolt.ch -- National --> https://www.rebolting.ch

21.09.2021 21:47     Motel - Itaca: Bolt fehlt      by  B.Bohrer

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Bei Itaca im Motel fehlt seit kurzem der 2. Bolt. Es sieht so aus, als ob die Mutter sich geloest haette? Vor kurzem was allerdings noch alles i.O... Jedenfalls haengt das Plaettli mit der Fixexe nun beim ersten Bolt. Eine neue Mutter und Schluessel sind bei Gelegenheit gefragt...

18.08.2021 17:45     20 Jahre Sloperforum      by  Gratulant

REPLY

Am 17.07.2022 feiert unser Webmaster 20 Jahre Sloperforum!... Sicher ein Grund, zu feiern. Das Forum macht uns (und hoffentlich auch ihm) noch genauso viel Spass wie damals. Leider ist es heute ein Stück ruhiger geworden als am Anfang. Und doch bin ich, als (anonymer) Gratulant der Meinung, dieses Forum hat weiterhin seine Berechtigung, denn WhatsApp, Instagram, Facebook, eMail, Messenger, und all das, sind zwar Ergänzungen zu einem Forum - ersetzen können sie ein solches Forum aber nicht... Sloper.ch und sein Forum ist und bleibt eine echte Bereicherung (nicht nur für die ostschweizer Kletterszene). Und als langjährigem Leser stellt sich mir nur noch eine Frage (mit Schmunzeln): haben sich Ivan Lee Purcell und Thom Wälti damals eigentlich wieder versöhnt, nachdem Purcell den Thom Wälti in den ersten Monaten des Forums so hart attackiert hat? Insider erinnern sich sicher... So wünsche ich Purcell, etwas ruhiger geworden zu sein; dem Webmaster weitere 20 gute Jahre Sloper; und uns allem ein schönes Forumsjubiläum 2022!! :)

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16.12.2021 11:49     20 Jahre Sloperforum  /  trad      by  KK! Friends!

@local, welche grosse Verschneidung hast du trad geklettert? Meinst du Diedro senza nome? nur mit KK! und Friends! wie die Erstbegeher Graf/Moosberger? Ist es so immer noch ein 7ner? oder ist es mit den Bohrhacken einfacher geworden? Die Absicherung hat doch einen Einfluss auf die gefühlte Schwierigkeit oder nicht?

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01.09.2021 22:27     20 Jahre Sloperforum  /  Lob      by  Gratulant

Gerne, @Simon... Lob, wem Lob gebührt... :)

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31.08.2021 23:30     20 Jahre Sloperforum      by  simon

sloper.ch - eine durchaus interessante doch eher wenig begangene Route am oberen Chropfberg, 6c+ E/Rp L.Dürr. sloper.ch - ein in den 00-er Jahren händisch gecodedes Web-Projekt, das doch all die Jahre all die technologischen Sprünge plusminus mitgemacht hat (ich war wirklich erstaunt als ich das erstemal sloper.ch auf dem Smartfon gesehen habe). sloper.ch - rückblickend, inhaltlich eigentlich sowas wie mit der Anfang der ganzen SocialMedia-Geschichte, aber mittlerweile doch auch eine Art Datenbank bzw. Erinnerungshilfe was einen Teil der Geschichte des lokalen Klettergeschehens angeht. Das sloper-Forum, einizigartig zu Beginn des Internets, hat anfangs doch so manchen zu kletter-ethischen-emotionalen-unnetiquetten Forumseinträgen verleitet, jajaja, da hat sich die Gespächskultur doch merklich verändert, fast schon ein bisschen "schleimig" ;-) darum nur ein kurzes Danke für die Gratulationen. Gruss Webmaster

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27.08.2021 16:48     20 Jahre Sloperforum      by  poor judgement

ich habe natürlich in meinem posting vom 22.8. vergessen: tragische momente gab es für die lokalen kletterer in den letzten 20 jahren einige. marios todessturz begann als normaler sportklettersturz, bis sich das seil spannte und von einem eingeschliffenen und damit scharfen karabiner durchtrennt wurde. unvergessen natürlich auch günti, dem eine lawine zum verhängnis wurde. noch immer vermisst werden jakob und petra am bernina (vermutlich in eine gletscherspalte gestürzt). überregional in erinnerung geblieben sind die beiden suizide von jürg (wohl zu hause) und chäppi (eineinhalb jahre nach jürg ist chäppi in die berge aufgebrochen, und ist dort - nach allem, was bekannt ist - in den tod gesprungen). mögen sie in frieden ruhen.

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24.08.2021 17:37     20 Jahre Sloperforum      by  Gratulant

Da stimme ich local zu, die Freude an diesem schönen Sport bleibt dem, der dabei bleibt… Und zu Trad, da schiebe ich persönlich nun schon knapp zehn Jahre das Projekt einer Wiederholung der „Kleine Welt“ an der Moor-Südwand vor mir her. Ich werde nie vergessen, wie einst jemand (glaube, es war Dominik oder Lukas Dürr) hier ins Forum schrieb, eine Begehung dieser Route ist quasi ein Freesolo, nur dass im Sturzfall beide abstürzen… Deshalb, @Master Beta und @Armbandit: wie schätzt Ihr die Tour im 2021 ein? Was gilt es zu wissen? Von einer Sanierung habe jedenfalls ich nie etwas gehört…

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24.08.2021 14:24     20 Jahre Sloperforum      by  local

yep, absicherung :) anfang 90er noch ein aufschreien wegen den vielen neuen haken in matlusch, mittlerweile sind einige zwischenhaken dazugekommen und es wird immer noch als knapp gesichert angeschaut. für mich schade, dass trad wenig platz hat. letzthin habe ich die grosse verschneidung nur mit selber gelegten zwischensicherungen geklettert, da sag ich nur : spannend. vieles hat sich mit dem zugang zum sport via hallenklettern geändert, das sicherheitsbedürfnis ist oft gesteigert (s.h. zb die diskussion wegen fixseil zustieg schafbergwand) was mir gefällt - die diskussionen und verschiedenen ansichten werden meist in gutem ton besprochen. am schönsten: die freude bleibt.

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22.08.2021 23:58     20 Jahre Sloperforum  /  design      by  poor judgement

ja, das design sieht gut aus. was mir auffällt: das absicherungsthema ist heute so aktuell wie vor 20 jahren. im allgemeinen geht aber die tendenz zu mehr bolts, und kürzeren boltabständen (weil die meisten heute mit hallenklettern einsteigen). viele sind nur noch bereit, neuere oder sanierte touren zu klettern. kunstgriffe outdoor sind die ausnahme geblieben. klettern ist in mode gekommen, heute sogar olympisch. das allgemeine kletterniveau ist weiter gestiegen (uiaa 10 ist das neue uiaa 9). tragischster moment war wohl für viele von uns der unfalltod von mario in der „Dr. Tabu“... ein highlight im positiven sinne die begehung der missing link am voralpsee durch daniel benz (der uns wohl alle beeindruckt, und hier auch schon ewig im forum ist, vor 15-20 jahren als churfirstenfan damals). zudem ist die stimmung im forum hier nicht mehr bergführer-feindlich wie am anfang teilweise (wohl auch, weil gerade bergführer wie lukas dürr, der auch forumsgast ist, sehr stark klettern)... mal sehen, wer noch anekdoten zum 20. jubiläum zum besten geben will - nur zu ;))

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21.08.2021 19:08     20 Jahre Sloperforum      by  Gratulant

Ok, merci... Finde das Design ebenfalls gelungen. Dass sloper.ch Simon am Herzen liegt, sieht man daran, dass er sie nach 20 Jahren noch immer aktiv hat. Ob in den Klettergärten im Rheintal oder den grösseren Wänden in Alpstein, Churfirsten, bis ins Rätikon: sloper.ch kennt in der Community nahezu jeder - und alle, die die Seite kennen, schätzen sie sehr... Simon hat (und tut es noch immer) da sicher viel Zeit und Energie reingesteckt, wofür man ihm einfach nur „Danke“ sagen kann. Schön, dass es die Seite gibt *Daumen hoch*

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21.08.2021 17:37     20 Jahre Sloperforum      by  local

hi gratulant, habe die sloper.ch gemeint, ist doch schön retro, die Gestaltung und Bedienung. Mir gefällt's wirklich.

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21.08.2021 16:16     20 Jahre Sloperforum  /  Retroseite      by  Gratulant

Hi Local, „die Retroseite“ muss ich verpasst haben… Gibts da einen Link? Danke vielmals im Voraus ;)

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21.08.2021 07:24     20 Jahre Sloperforum      by  local

danke Simon, und nun triffst du mit der retro Seite schon wieder einen Zeitgeist ähnlich wie zur Startzeit :))

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20.08.2021 23:26     20 Jahre Sloperforum  /  Fluffy Helium Flash      by  Gratulant

Kopf hoch an The Tart/Fluffy Helium Flash auch von mir... Ivan L. Purcell war sicher ein guter Kletterer. Die Schattenseite war evtl., dass er (im Forum wie auch am Fels) manchmal etwas aggressiv wirkte. Hier im Forum hatten/haben wir eine ganze Reihe an Leuten, die stark klettern UND sympathische Menschen sind (ich denke z. B. an Dani Benz - bescheiden, sympathisch und gleichzeitig einer der besten Kletterer, die es zwischen SG und Tessin je gab). „Ivan TT“ war sicher am Fels oberes Mittelfeld, hat aber viele Sympathien verspielt durch angesprochene aggressive Art. Dennoch wünsche ich ihm natürlich das Beste. Zumindest zum Fotographieren ist er ja vermutlich noch am Fels - wenn auch nicht mehr als aktiver Kletterer offenbar...

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19.08.2021 15:37     20 Jahre Sloperforum  /  ivan tt      by  poor judgement

es sind stimmen aus dem sarganserland zu vernehmen, wonach ivan lee „the tart“ purcell nicht mehr klettert, da er sein erklärtes ziel „11. uiaa-grad“ nicht erreichen konnte. für thomas wälti hingegen sahen die letzten 20 jahre besser aus - er ist schweizweit beliebter bergführer, seine kinder sind kletterweltmeister geworden. „kopf hoch“ an ivan tt, „weiter so“ an t. wälti

09.08.2021 12:01     Unfälle Quirici, Zanker/Eiger      by  CM

REPLY

Werte Forumschreibende… Ich versuche zu verstehen, wie es zuletzt zu den beiden Todesfällen Quirici (Chant du cygne) und Zanker (Heckmair) kommen konnte. Wer mehr weiss, und bereit ist, pietätvoll zu berichten - danke im Voraus. Nicht die Namen der Verunglückten stimmen mich ungläubig; vielmehr die Tatsache, dass es jeweils ein Sturz ins Seil gewesen ist :(

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